Hochwertige Mediendienstleistungen für:

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26.08.2010: 20% Zuwachs in 8 Monaten

Laudert zählt ab 1. September 2010 über 200 Mitarbeiter

Zu den größten Mediendienstleistern seiner Art in Europa kann sich Laudert (Vreden, Westf.) zählen. Aktuell sicherlich auch zu denen mit den besten Wachstumsraten. Denn seit Januar wurden aufgrund neuer Etats am Standort Vreden 33 neue Arbeitsplätze geschaffen.

Gewachsen ist Laudert in allen Geschäftsbereichen und konnte somit deutlich gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervorgehen. „Zurückzuführen ist dies sicherlich auf unsere solide Finanzbasis. Sie ermöglichte uns neben dem jährlichen Investitionsvolumen von 10% zusätzliche, notwendige Ausgaben für die Entwicklung neuer Produkte sowie intensive Marketing- und Vertriebstätigkeiten“ resümiert Geschäftsführer Andreas Rosing. Und diese Investitionen zahlen sich jetzt aus. Denn seit Anfang 2010 konnte der innovative Dienstleister gleich mehrere große Etatgewinne verzeichnen, von denen insbesondere das Fotostudio, die Medienvorstufe und der Geschäftsbereich Medien-IT profitierten. Mit 196 Vollzeitstellen und vielen zusätzlichen 400-Euro-Kräften stößt das somit auf deutlich über 200 Mitarbeiter gewachsene Unternehmen langsam an seine räumlichen Kapazitätsgrenzen. Daher sind bereits zwei Anbauten in Planung bzw. im Bau, die mit 1250 qm Produktionsfläche Platz für bis zu 60 weitere Arbeitsplätze schaffen. Zum Jahreswechsel sollen die ersten Teams die neuen Räumlichkeiten beziehen.

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> Bild Andreas Rosing im Gespräch

> Bild Geschäftsleitung

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17.05.2010: Zielgruppenoptimierte Varianten im neuen Laudert|MediaPort 2.9

Erfolgreiche Produktkommunikation mit Zielgruppenvarianten

Neue Features in Laudert|MediaPort 2.9 ermöglichen die effiziente Steuerung individueller Kataloginhalte für unterschiedliche Zielgruppen

Laudert|MediaPort verbindet als webbasierte Systemlösung PIM, Media Asset Management, Auslandsversionen mit Übersetzungstool, Digitalem Scribble, Qualitätsmanagement u.v.a.
Mit der medienneutralen Lösung können so komplexe Produktionsprozesse abteilungsübergreifend und effizient, geplant, gesteuert und überwacht werden. Ca. 2000 User arbeiten aktuell mit dem System und erstellen so Kataloge, Mailings und E-Commerce-Daten für bis zu 23 Sprachen und Märkte.

Für die neue Version 2.9 wurden zwei bedeutende Features im Basics System integriert. Das Modul „Varianten“ ermöglicht eine effiziente zielgruppenoptimierte Kommunikation für einzelne Regionen, Zielgruppensegmente oder Vertriebsmarken. Diese Varianten haben sowohl im stationären Handel wie auch im Distanzhandel große Bedeutung gewonnen, konnten in der Vergangenheit jedoch häufig nur mit erheblichem Zusatzaufwand realisiert werden.
Die Verarbeitung und Übersetzung von Tabellen in Sprachvarianten ist ein weiteres attraktives Feature für Unternehmen mit mehrsprachiger Kommunikation und komplexen Artikelmerkmalen. Eine kleine Veränderung, die für den User jedoch großen Mehrwert bietet, ist der Mouseover-Effekt bei der Sichtung von Bildmaterial und Seiten-PDFs. Laudert|MediaPort 2.9 wird im Rahmen der Mailingtage vom 16. bis 17. Juni 2010 erstmals präsentiert.

Die Expertise im Bereich der systemgestützten Medienproduktion konnte Laudert in den vergangenen 10 Jahren insbesondere durch die enge Zusammenarbeit mit renommierten (Versand-) Handelsunternehmen in ganz Europa aufbauen. Basis für eine investitionssichere und skalierbare Komplettlösung sind der plattformneutrale Einsatz von Standardsystemen und -Software sowie der ASP-Betrieb inkl. Hosting der Gesamtlösung. Schnittstellen zu diversen ERP- und Shop-Systemen wurden bereits realisiert.

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01.03.2010: Wachstum in der Krise

Laudert wächst mit E-Commerce Services
Neue Etats verhelfen zu 10 neuen Arbeitsplätzen und einer Erweiterung des Fotostudios auf 530 m²
Den Trend hin zu E-Commerce als führendem Verkaufskanal im Versandhandel spürt der Mediendienstleister Laudert mit Stammsitz im westf. Vreden deutlich. Entgegen dem Branchentrend konnte er von dieser Entwicklung in den vergangenen Monaten aber sogar profitieren und auf jetzt 175 Mitarbeiter anwachsen.

Klassische Versandhändler, Hersteller und stationäre Handelsunternehmen haben inzwischen eines gemeinsam: Sie alle müssen ihre Produkte über E-Commerce-Kanäle anbieten, wenn sie erfolgreich sein wollen.
Mit innovativen, medienneutralen Bildworkflows agieren die Laudert-Kunden dabei erfolgreich, denn sie können alle notwendigen Medien und Verkaufskanäle flexibel aus einem einzigen Bilddatenstamm ansteuern. Mit dem Wissen um diese medienneutrale Datenbearbeitung und -Vorhaltung hat Laudert eine Vorreiterrolle im Markt und konnte in den vergangenen Wochen diverse Etats gewinnen und ausbauen. So musste das Digitale Fotostudio kurzfristig auf 530 m² und um drei Mitarbeiter erweitert werden, um die wöchentlichen Shootings für den niederländischen Universalversender wehkamp.nl abzuwickeln. Mitte Februar starteten zusätzlich gleich 10 neue Mitarbeiter, die seit 1. März das neu gegründete E-Commerce Team bei der Contentpflege für E-Shops in diversen Sprachen unterstützen.
Weitere Etats wurden dem Unternehmen sowohl für das Fotostudio als auch für die Medienproduktion bereits in Aussicht gestellt, so dass die Geschäftsleitung nach der in 2009 abgeschlossenen Renovierungsphase bereits jetzt wieder über einen Erweiterungsbau nachdenkt: „Unsere in 50 Jahren aufgebaute Bildkompetenz sowie der Aufbau einer eigenen, heute 30 Mitarbeiter starken IT-Sparte zahlen sich jetzt aus“ äußert sich Geschäftsführer Rainer Laudert zufrieden. „Damit das so bleibt, ist auch in 2010 eine Investitionsquote von 10% budgetiert und ein Ausbau des F&E-Teams in Planung“.

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> Bild Rainer J. Laudert, 10 cm Breite 300 dpi

> Bild Fotostudio Laudert, 10 cm Breite 300dpi



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02.02.2010: Scharfe Einblicke

Millionen von Kunden in zehn Ländern Europas schätzen den bequemen und anonymen Einkauf über die Versandsparte "pabo" des Erotik-Unternehmens Beate Uhse. In Deutschland und den Niederlanden kommt bereits die Hälfte aller Bestellungen über das Internet herein. Ab sofort erhalten die Online-Kunden dabei noch "schärfere Einblicke". Denn pabo setzt Laudert|ZoomView zur Darstellung der Produktbilder im E-Commerce ein. Mit dieser Bildpräsentation können Abbildungen stufenlos vergrößert, kleinste Produktdetails und Texturen sichtbar gemacht werden. Dieses begeistert nicht nur die Kunden. Auch Versender können von geringeren Retourenquoten profitieren. Neben den 2D-Darstellungen bietet Laudert seit Dezember auch 360°-Bilder im Laudert|ZoomView an.

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07.12.2009: Die Besten der Besten: Laudert-Azubi in Berlin ausgezeichnet. Bundespräsident Horst Köhler hielt Grußwort

1000 Teilnehmer waren der Einladung des DIHK gefolgt und hatten sich am 7. Dezember im Palais am Funkturm, Berlin, versammelt. Im Rahmen der 4. nationalen Bestenehrung wurden die TOP-Absolventen in IHK-Berufen für ihre hervorragenden Leistungen ausgezeichnet. Tim Bibow, der im Sommer 2009 seine Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print beim Vredener Mediendienstleister Laudert absolvierte, zählte zu diesen Besten der Besten in Deutschland.

Mit der Traumnote „sehr gut“ und 98 Punkten hatte Tim Bibow seine 3-jährige Berufsausbildung im Unternehmen Laudert im Sommer 2009 abgeschlossen. Auszeichnungen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen und vom Land NRW folgten. Doch die glanzvolle Ehrung inkl. Festrede von Bundespräsident Horst Köhler am vergangenen Montag in Berlin war das unumstrittene Highlight für den ehemaligen Laudert-Azubi, seine Familie sowie Andreas Rosing, GF im Unternehmen Laudert. Insgesamt ca. 1000 Teilnehmer hatte der DIHK zum Festakt geladen. Neben den 209 Besten der Besten und ihren Gästen waren auch Medienvertreter, bundespolitische Prominenz, Berufsschullehrer sowie die Repräsentanten der Verbände geladen. DIHK-Präsident Driftmann gratulierte den Preisträgern: „Sie sind die Super-Azubis 2009 in ihrem Beruf – und das bei weit mehr als 300.000 Teil-nehmern an den IHK-Abschlussprüfungen“.

Sein überdurchschnittliches Engagement und kreatives Potential hatte Tim Bibow bereits während seiner Ausbildung beim europaweit agierenden Mediendienstleister eingebracht. Aktiv arbeitete er mit an Kundenetats aber auch für das unternehmenseigene Marketing. Die Präsenz des Unternehmens und damit verbundene Aktivitäten auf der Vredener Wirtschaftsschau im April 2009 konzipierte er federführend.

Laudert wurde für das intensive Ausbildungsengagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Eine eigene Ausbildungsakademie am Standort Vreden und ein Mentorenprogramm sind anerkannte Erfolgsfaktoren. 102 Auszubildende wurden für dieses intensive Ausbildungsprogramm von 2000 bis 2009 eingestellt.

„Wir bilden für den eigenen Bedarf aus“, äußerte sich Geschäftsführer Andreas Rosing, „jedoch hat Tim Bibow unser Unternehmen zumindest für die nächsten drei Jahre verlassen, da er ein Stipendium der Design Akademie Berlin für den Studiengang Marketingkommunikation erhielt. Wir freuen uns sehr mit ihm, stehen weiterhin in engem Kontakt und hoffen, dass es im Laufe seiner weiteren Karriere viele Berührungspunkte mit uns geben wird.“

Mit seiner Bewerbung setzte sich der 23-jährige gegen 200 Kandidaten durch. Der verdiente Lohn: Ein Stipendiat im Wert von 24.000 Euro. „Das Studium umfasst Module von Kommunikationswissenschaften, über Marketing und Wirtschaftswissenschaften bis hin zu strategischer Planung, Management und Markenführung. Dabei profitiere ich vom Wissen aus meiner Ausbildung als Mediengestalter“, freut sich Tim Bibow, der sich in seinem neuen Leben in Berlin schon rundum wohl fühlt.
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> Download Bild Tim Bibow mit DIHK-Präsident Driftmann

> Download Bild Tim Bibow Wirtschaftsschau

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26.11.2009: Mehr Effizienz und Umweltschutz bei der Medienproduktion: Karstadt macht’s vor

Die klassische Prospektwerbung ist einer der wichtigsten Bausteine im Kommunikationsmix der Karstadt Warenhaus GmbH, Essen. Um die wöchentlichen Prospekte noch effizienter produzieren und flexibler auf den Markt reagieren zu können, führte Karstadt einen innovativen Softproofing-Workflow ein.
Kreative gestalten einen Prospekt. Die Druckerei druckt. Wie aufwändig der Entstehungsprozess zwischen diesem ersten und letzten Schritt ist, wissen nur Insider. Wegen des hohen Wettbewerbsdrucks liegen aber gerade in der Kürzung dieses langen Produktionsabschnitts große Chancen. Ein Handelsunternehmen kann so früher am Markt präsent sein als der Wettbewerb oder Artikel-/ Preisentscheidungen länger herauszögern. Um diesen Vorsprung zu nutzen, entschied sich die Karstadt Warenhaus GmbH zur Einführung des innovativen Softproofing-Workflows.

Bis zur finalen Freigabe eines Prospektes fließen die Korrekturwünsche von Einkäufern, Kreativen und Produktionsverantwortlichen der Karstadt-Abteilung Marketing Services in den Produktionsprozess ein. Jeder Korrekturstep beinhaltete in der Vergangenheit den Druck eines Proofs, der zwischen den einzelnen Partnern hin- und her transportiert werden musste. Durch die Einführung des Softproofing-Workflows, bei dem die Darstellung des Drucks am kalibrierten Monitor erfolgt, entfallen Druck und Transport. Abhängig vom Produktionsworkflow können so mehrere Arbeitstage eingespart werden. Die Optimierung der Ökobilanz ist ein erwähnenswerter Nebeneffekt.

„Gemeinsam haben wir einen idealen und flexiblen Softproof-Workflow entwickelt und konnten bei der Einführung von den Erfahrungen unseres Mediendienstleisters profitieren“, so Jörg Böttcher, Abteilungsleiter Produktion der Karstadt Warenhaus GmbH. „Denn als erstes Unternehmen weltweit wurde die Laudert GmbH + Co. KG, Vreden im Mai 2009 für die Softproofing-Technologie zertifiziert“. Der innovative Prozess berücksichtigt gleichzeitig die Qualitätssicherung durch Einbindung von Korrekturhistorie und Freigabemechanismen. Software-Installationen sind nicht notwendig, da die Plattform über gängige Browser aufrufbar ist. In gemeinsamen Sessions können Proofabstimmungen so online von diversen Standorten aus erfolgen.
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24.11.2009: Polo Expressversand steuert Medienproduktion erfolgreich mit Laudert|MediaPort

Die POLO Expressversand GmbH zählt zu den führenden Anbietern von Motorradbekleidung, Motorradzubehör und Motorradtechnik. Den Vertrieb der leistungsfähigen Produktpalette von mehr als 15.000 Artikeln stellt das Unternehmen in exklusiven POLO-Shops und POLO-Superstores an mehr als 90 Standorten in Deutschland und vier in der Schweiz sicher. Ergänzend bietet POLO einen leistungsfähigen Versandhandel und den großen POLO-Onlineshop. Der Hauptkatalog umfasst mehr als 1000 Seiten. Zur Steuerung der Produktkommunikation in allen Kanälen und Sprachen wurde punktgenau zur Produktion des POLO Jubiläumskataloges 2010 Laudert|MediaPort eingeführt.
Das erweiterte PIM-System steuert als webbasierte Systemlösung (SaaS) die Produktkommunikation für alle Sprachen und Vertriebskanäle (POS, E-Commerce, Print-Katalog). Ein integriertes Workflow-System, effizientes Übersetzungsmanagement für Web und Print, umfangreiche Tabellenfunktionen und das digitale Scribble kennzeichnen die modulare, plattformneutrale Lösung.

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20.10.2009: Laudert|WebCatalog ermöglicht Auswertung des Nutzerverhaltens mittels Google Analytics

Welche Katalogseiten laden zum Verweilen ein? Welche Produkte wecken das Interesse des Kunden und lösen einen direkten Kaufimpuls aus? Diese wichtigen Informationen können ab sofort und unmittelbar ausgewertet werden. Möglich macht es die Einbindung von Google Analytics im Laudert|WebCatalog.

Die Online-Nutzung von Katalogen und Broschüren ist im Internet ein weit verbreitetes Instrument, um über die Mehrfachnutzung der für den Katalogdruck erstellten Daten weitere Zielgruppen und -Märkte zu erreichen.
Durch die Einbindung des Analytics-Tools muss man dem WebCatalog in Zukunft jedoch eine ganz neue Bedeutung beimessen, da neben der Online-Auswertung des Nutzer-Verhaltens auch Rückschlüsse auf die Gestaltung zukünftiger Printmedien-Produktionen ermöglicht werden.
Der Laudert|WebCatalog 3.0 kann hierzu auf Wunsch mit den Analytics-Codes angereichert werden, so dass eine Auswertung über die Google-Plattform möglich ist, die in vielen Unternehmen bereits zur Auswertung der Internetseiten im Einsatz ist. Angereichert mit weiteren Informationen, wie z.B. Flächenbelegungsdaten, können diese Ergebnisse dann als Indexwerte bei der Planung neuer Printmedien und Katalogseiten z.B. im Laudert|MediaPort dienen.
„Dieses neue Feature ist nochmals eine interessante Bereicherung für die Laudert|WebCatalog Kunden“, äußerte sich Jörg Rewer, GF des Medien- und IT-Dienstleisters, „und das direkte Feedback eignet sich perfekt für Pre-Tests im Internet“.
Der Laudert|WebCatalog zeichnet sich durch seine besonders intuitive Bedienung aus. Ausgefeilte Zoom-Funktionen inkl. Hotspot und Bird’s Eye View sowie der ansprechende Cover-Flow erhöhen die Verweildauer. Der Direktzugriff auf einzelne Kapitel sowie entsprechende Gesamtseitenübersichten und eine Volltextsuche machen selbst aus einem 1000-Seiter einen ansprechenden WebCatalog. Auf Wunsch erfolgt die Bereitstellung der Daten auf dem leistungsstarken Laudert|ImageServer im eigenen hauseigenen Rechenzentrum.
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18.09.2009: Laudert|MediaPort 2.8 wird zur Mail Order World ’09 präsentiert

Pünktlich zur Mail Order World bzw. zum Versandhandelskongress 2009, am 30. September / 1. Oktober 2009 in Wiesbaden, präsentiert der europaweit agierende Mediendienstleister Laudert eine neue Basics-Version des Laudert|MediaPort.

Laudert|MediaPort verbindet als webbasierte Systemlösung PIM, Media Asset Management, Auslandsversionen mit Übersetzungstool, Digitalem Scribble, Qualitätsmanagement u.v.a.
Mit der medienneutralen Lösung können so komplexe Produktionsprozesse abteilungsübergreifend und effizient, geplant, gesteuert und überwacht werden. 16 Anwendungen mit je bis zu 11 parallel produzierten Sprachversionen für Web und Print sind zurzeit im Einsatz.
Für die neue Version 2.8 wurde nicht nur die Usability bei der Datenpflege verbessert, neue Features optimieren die Kommunikation in Web und Print und bieten mehr Flexibilität bei der Steuerung aller Kanäle. Eine Ertragssteigerung kann beispielsweise durch Berücksichtigung von Indexwerten beim Seitenlayout erzielt werden; das effiziente, halbautomatische Übersetzungsmanagement für Print und E-Commerce inkl. Terminplanung und Freigabe-Workflow sorgt für perfektes Management aller Auslandsmärkte und umfangreiche Tabellenfunktionen inkl. Gestaltungsmerkmalen optimieren die Darstellung komplexer Artikelgruppen. Zusätzlich enthält die neue Lösung erweiterte Funktionalitäten zur Klassifizierung und Strukturierung von Produkteigenschaften.
Die Expertise im Bereich der systemgestützten Medienproduktion konnte Laudert in den vergangenen 10 Jahren insbesondere durch die enge Zusammenarbeit mit renommierten (Versand-) Handelsunternehmen in ganz Europa aufbauen. Basis für eine investitionssichere und skalierbare Komplettlösung sind der plattformneutrale Einsatz von Standardsystemen und -Software sowie der ASP-Betrieb inkl. Hosting der Gesamtlösung. Schnittstellen zu diversen ERP- und Shop-Systemen wurden bereits realisiert.

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02.08.2009: Ausbildungsbeginn bei Laudert

8 neue Azubis und 5 Jahrespraktikanten wurden am 3. August durch die Geschäftsführung sowie die Ausbilder des Mediendienstleisters begrüßt. Gemeinsam freut sich der Nachwuchs, einen der begehrten Ausbildungsplätze ergattert zu haben oder im Rahmen des Praktikums zunächst in die Branche hineinschnuppern zu können.
Für die hohe Qualität der Ausbildung wurde Laudert in der Vergangenheit bereits mehrfach ausgezeichnet. Der Mediendienstleister verfügt über eine eigene Ausbildungsakademie, in der den Azubis des ersten Lehrjahres das theoretische Basiswissen sowie der praktische Umgang mit diversen Softwareprogrammen vermittelt werden. Ab dem 2. Lehrjahr erfolgt die Eingliederung in die individuellen Teams der Medien-IT und Medien-Produktion. Ein ausgefeiltes Mentorensystem sorgt bis zum Ende der Ausbildung für ein TOP-Ausbildungsniveau.
Insgesamt 40 Auszubildende in den Berufen Mediengestalter und Fachinformatiker diverser Fachrichtungen, Industriekaufleute und Fotografen bildet das Unternehmen aktuell in 3 Lehrjahren aus. Das schon seit Jahren hohe Ausbildungsengagement wird somit auch in wirtschaftlich schwer zu kalkulierenden Zeiten hoch gehalten. „Qualifiziertes Fachpersonal für die Medienvorstufe und insbesondere die Medien-IT ist am Markt nach wie vor rar. - Da hilft nur das intensive, vorausschauende Ausbildungsengagement“, äußerte sich GF Andreas Rosing zum Ausbildungsstart.

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09.07.2009: Datenautobahn im Gewerbegebiet Vreden-Gaxel geht online

Ein Klick und der Webkatalog öffnet sich. Der Kunde blättert sanft mit der Maus, zoomt sich das Produkt seines Interesses groß auf dem Bildschirm. Nichts verrät dabei, dass die Daten für den Webkatalog gerade aus dem Westmünsterland, genauer gesagt aus dem Gewerbegebiet Vreden-Gaxel kommen. Möglich ist das alles nur, weil sich Unternehmen in Vreden-Gaxel an ein Hochleistungs-Breitbandnetz anschließen lassen können, wo Geschwindigkeiten von 1.000 Megabit/s ganz normal sind.
Das Medienunternehmen Laudert GmbH & Co. KG hatte seit Jahren nachdrücklich bei Stadt und Wirtschaftsförderung darauf hingewiesen, dass die verfügbaren Breitbandanschlüsse für den Firmenbedarf in Gaxel nicht ausreichend seien und im Vergleich zu Großstädten zu teuer wären. Da die Kunden keinerlei Störungen dulden, benötige man zudem Anschlüsse an zwei unabhängige Datennetze.
Auf offene Türen stieß die Medienfirma bei der Stadt Vreden. Bürgermeister Hermann Pennekamp betont: „Unser langjähriges Engagement für eine bessere Breitbandversorgung in Vreden trägt mit der Streckeneröffnung erste Früchte. Die Verbindung zum niederländischen Netz in Winterswijk ermöglicht nicht nur hochwertige Glasfaseranschlüsse in Vreden-Gaxel. Da NDIX jedem Interessierten einen Anschluss an das Netz und den digitalen Marktplatz gewährt, sind nun über Unterverteilung durch die Firma epcan auch Breitbandanschlüsse für Firmen beispielsweise in Ammeloe verfügbar. Und wir planen schon weiter. Neben den anderen Gewerbegebieten sollen zukünftig auch unsere unterversorgten Ortschaften von der Maßnahme profitieren.“
Bereits 15 Unternehmen nutzen mit der Eröffnung die ca. 500.000 € teure Glasfaserstrecke. Dabei werden einige von ihnen selbst Dienste über das NDIX-Netz anbieten. NDIX ist eine deutsch-niederländische Breitbandplattform, die sich als non-profit-Einrichtung dem Open-Access-Modell verschrieben hat. Das heißt, jeder Interessierte kann zu transparenten Tarifen Anschluss an das belichtete Glasfasernetz erhalten und dort auch außerhalb des Internets schnell, sicher und kostenfrei externe Datensicherung, Mietsoftware u.ä. den Kunden offerieren.
Als Bauträger übernahm auf niederländischer Seite die Firma TReNT B.V. und auf deutscher Seite die SVS-Versorgungsbetriebe GmbH die Verantwortung für den Bau der ca. 12 km langen Glasfaserstrecke. Eingebunden ist die Maßnahmen in eine Kooperation der sieben Kommunen Ahaus, Heek, Legden, Schöppingen, Stadtlohn, Südlohn und Vreden mit den SVS Versorgungsbetrieben, den Stadtwerken Ahaus, NDIX und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken.

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21.06.2009: Laudert: in 50 Jahren immer einen Schritt voraus

Am 19. und 20. Juni 2009 feierte der Mediendienstleister Laudert mit Kunden, Mitarbeitern und Partnern sein 50-jähriges Firmenjubiläum. - Zu einem Zeitpunkt, an dem das Unternehmen auf dem Höhepunkt seiner erfolgreichen Geschichte angelangt ist.
Von der Klischeeanstalt zu einem der führenden Mediendienstleister in Europa. Eine langer Weg, den Laudert „immer einen Schritt voraus“ meisterte, wie Medienökonom Prof. Dr. rer. oec. Heinz-Reiner Treichel dem Unternehmen in einer Laudatio bescheinigte.
Gegründet durch Karl-Heinz Laudert und vier weitere Partner im Jahr 1959 in Duisburg, wurde bereits das erste Jahr zum Erfolg: 28 Mitarbeiter erwirtschafteten 390.000 DM Umsatz mit der Herstellung von Klischees. Der unglaubliche Optimismus, die Schaffens- und Strahlkraft der Persönlichkeit des Gründers schafften schnell Wachstum, Arbeitsplätze und zufriedene Kunden.

Von Anfang an bestand das Bestreben, neue Technologien zu testen, für den Kunden nutzbar zu machen und Neuentwicklungen voranzutreiben. – Ein unschätzbarer Wettbewerbsvorteil des heute führenden Mediendienstleisters, der seinen Hauptstandort seit 1964 in Vreden hat.
Durch die enge Zusammenarbeit mit dem führenden Technologie-Lieferanten der Druckvorstufe, Hell, gab der visionäre Vordenker Karl-Heinz Laudert beispielsweise Ende der 70er den Impuls zur Entwicklung der Elektronischen Bildverarbeitung und war dann folgerichtig der weltweit erste Anwender beim Start in die neue Ära.

Doch gab es keinen Zeitraum in der Geschichte des Unternehmens, der so innovationsdynamisch, wachstumsorientiert und erfolgreich war, wie die letzten 15 Jahre. Mutige strategische Entscheidungen prägten die Zeit. Und so freute sich die Geschäftsführung, für das Jubiläum auch den Weltschiedsrichter Dr. Markus Merk als Referenten zum Thema „Entscheidungen“ präsentieren zu können. „Der Wandel unserer Branche hat sich stets fast exponentiell beschleunigt“, äußerte sich GF Jörg Rewer „Und da müssen manches Mal wichtige Entscheidungen innerhalb kürzester Fristen gefällt werden – wie bei einem Fußballspiel“, ergänzte GF Andreas Rosing.

Ohne Zweifel ist die mediale Revolution, die das Internet ausgelöst hat, mit Gutenbergs Erfindung des Drucks zu vergleichen. – Laudert hat diese Revolution von Anfang an erkannt und sich das Potential nutzbar gemacht. Die Erweiterungen der Geschäftstätigkeit um die Sparten Medien-IT, Digitalfotografie und Digitaldruck fallen allesamt in die vergangenen 10-15 Jahre.

Mit dem gesamten Portfolio aus Medien-Produktion, Medien-Consulting und Medien-IT tritt das Unternehmen heute vielmehr als Consultant denn als klassischer Dienstleister auf. Im Zusammenspiel mit Technik steht die Entwicklung strategischer Konzepte, wie Märkte durch moderne Kommunikationsstrategien erschlossen werden können. Hierzu steht eine jährliche Investitionsquote von 10% zur Verfügung. Als strategischer Partner mit hocheffizienten Wertschöpfungsketten wird das Unternehmen daher europaweit insbesondere von innovativen Handels- und Versandhandelskonzernen geschätzt.

Für den Erfolg und hinter der Marke Laudert, die Prof. Treichel als „Synonym für innovative Medienprodukte“ bezeichnet und in einem Atemzug mit Marken wie Tempo und Maggi nennt, stehen heute die Geschäftsführer Rainer J. Laudert, Jörg Rewer und Andreas Rosing sowie 160 Mitarbeiter an den Standorten Vreden und Hamburg. Karl-Heinz Laudert, der bis zu seinem Tod im Juli 2006 als eine der größten Persönlichkeiten der Druck- und Medienindustrie galt, hatte auch den Generationenwechsel erfolgreich gemeistert.

„Am Ende sind es immer Menschen – und nicht Technik – die langfristig den „Schritt voraus“ ausmachen“, resümierte Prof. Treichel. Diesem Erfolgsfaktor wird bei Laudert mit einer eigenen, mehrfach ausgezeichneten Ausbildungsakademie Rechnung getragen. Und die Investition in die Menschen zahlt sich für Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen aus: Mit 14,4 Mio EURO Umsatz konnte Laudert 2008 das erfolgreichste Jahr seiner Geschichte verzeichnen.
„Dass dies das Ergebnis eines erfolgreichen Jahres 2008 ist, und auf hohem Engagement aller Mitarbeiter, großer Leistungsbereitschaft und vielen richtigen, teilweise auch mutigen, Entscheidungen beruht, erfüllt die Geschäftsleitung mit Stolz“, bedankte sich Rainer Laudert im Juni bei allen Mitarbeitern, an die eine Gewinnbeteiligung in Höhe von 454.000 EURO ausgezahlt wurde. „Unser großes Ziel ist es natürlich, dass auch das Jubiläumsjahr 2009 ein erfolgreiches Jahr in unserer 50-jährigen Firmengeschichte wird, trotz oder vielleicht auch wegen der schwierigen, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Wo Risiken sind, sind auch immer Chancen, vor allem für die Besten in ihrer Branche“.

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15.05.2009: FograCert Softproofing System erstmals an führenden Mediendienstleister verliehen.

Mit 160 Mitarbeiter zählt die Laudert GmbH + Co. KG zu den innovativsten und leistungsstärksten Mediendienstleistern in Europa. Als weltweit erstes Unternehmen wurde ihm am 14. Mai das „FograCert Softproofing System“ 22950 verliehen.
Gemäß den FograCert-Kriterien Softproofing wurden die Systeme an den Operating-Arbeitsplätzen der Produktionsteams bei Laudert bezüglich Ansteuerung (Homogenität, Zielgamma, Glattheit, Profilgenauigkeit, Max. Kontrastverhältnis und Farbumfang) und Simulation (Korrelierte Farbtemperatur (CCT), Leuchtdichte, Graubalance und farbmetrische Genauigkeit überprüft.
Ergänzend nahm der Prüfer informativ eine visuelle Beurteilung von der Glattheit technisch angelegter Verläufe, der visuellen Übereinstimmung der Weißpunkte von Softproof und Prüfdruck sowie der Übereinstimmung der Softproof- und Prüfdruckdarstellung vor.

Als Teil der FograCert Softproofing System wurden im Vorfeld Monitore auf ihre Eignung in einem Softproof-System getestet. Dabei wird der Blickwinkel in Bezug auf Farbe und Tonwertwiedergabe, sowie die Homogenität des Bildschirms erfasst. Die Monitore „Eizo CG210“ und „NEC Spectraview 2690“ wurden in den Fogra-Gutachten 22883 und 22884 erfolgreich überprüft.

Bei der Zertifizierung wurde die Neugestaltung der neu konzipierten und frisch renovierten Laudert-Produktionsteams besonders hervorgehoben. Die Raumbeleuchtung ist in Bezug auf Farbtemperatur, homogene Ausleuchtung der Schreibtische, die passende Beleuchtungsstärke zur Leuchtdichte der kalibrierten Monitore und den neutralgrauen Anstrichen der Arbeitsplätze als besonders positiv bewertet worden. Die Lichtbedingungen bieten dem Anwender beste Voraussetzungen zur genauen farbkritischen Beurteilung am Monitor.

Der offiziellen Zertifizierung vorausgegangen waren bereits erfolgreiche Praxistest für die bonprix Handelsgesellschaft mbH. In einem stringenten Softproofing-Workflow erstellten die Partner bonprix und Laudert einen Versandhandelskatalog völlig ohne haptisches Proof. Der Softproofing-Workflow setzte sich bis zum Auflagendruck bei Bauer Druck, Köln fort. „Basierend auf einem vollständigen RGB-Workflow sowie der Kompetenz und dem Mut, neue Technologien zu nutzen, konnte die Katalogherstellung bonprix zusammen mit seinen Key-Lieferanten Laudert und Bauer Druck Köln ein Verfahren in der Produktionspraxis etablieren, das Richtungweisend für die Entwicklung der Grafischen Industrie sein wird.“ (Marc Müller, Leiter Katalogherstellung bonprix).

Laudert setzt die Softproofing-Technologie einerseits im internen Workflow ein, bietet Kunden aber auch Remote-Softproof-Workflows an. Die Vorteile liegen auf der Hand: abgesehen vom Zeitgewinn und ökologischen Nutzen, sind die Korrekturangaben meist mehrerer Personen eindeutig zuzuordnen; die Historie ist auch nachträglich abrufbar. Software-Installationen sind nicht notwendig, da die Plattform über gängige Browser aufrufbar und somit jederzeit weltweit erreichbar ist. In gemeinsamen Sessions können Proofabstimmungen so online von diversen Standorten aus erfolgen. Details zur Zertifizierung sind auch unter www.fogracert.fogra.org abrufbar.

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